Filmmuseum

Museum des Films

Wir legen direkt mit einem Funfact los: Das Gebäude, in dem sich das ehemalige Filmmuseum befindet, ist das einzige Gebäude, das die zahlreichen Umbauten seit dem „Traumlandpark“ überlebt hat. Dabei wurde es selbst einige Male umgestaltet, das letzte Mal im Jahr 2006 (vom „Museum des Deutschen Films“ zum „Hollywood Film Museum“ – eine Kooperation des Parks mit der Filmfirma MGM).

Ausstellung

Seit 2006 bietet das Filmmuseum den Besuchern nicht nur einen Einblick hinter die Kulissen von Filmproduktionen, sondern auch Hollywood-Geschichte zum anschauen und (quasi) anfassen. Viele Requisiten aus bekannten Blockbustern wie „Indiana Jones“, „Star Wars“ und „Spiderman“ werden den Besuchern in Vitrinen präsentiert – ein echtes Museum eben.

Zusätzlich können Besucher einzelne Angebote des Filmmuseums interaktiv nutzen und beispielsweise im Soundstudio kleine Filmclips mit Soundeffekten unterlegen.

Das Highlight neben dem Kino, in dem einige Filmklassiker in Ausschnitten gezeigt werden, ist aber sicher der Nachbau einiger berühmter Filmszenen. Wer hat als Teenager nicht davon geträumt im Umkleideraum von „Rocky“ zu stehen? Oder im Set von „Stargate“?

Schließung

Zur Saison 2013 wurde das Filmmuseum geschlossen. Offenbar gab es keine Einigung mit dem Lizenzgeber MGM, der die für die Ausstellung der Objekte nötigen Lizenzen vergibt.

Seitdem ist es nur exklusiv für Firmen und Geschäftskunden als Tagungs- und Eventlocation verfügbar. Für die „normalen“ Besucher des Parks ist das Filmmuseum geschlossen.